Ein „Abstecher“ zu Skulptur, Plastik und Malerei

Haben polynesische Ahnen: die Moais aus Hörlkam

Haben polynesische Ahnen: die Moais aus Hörlkam

Hörlkam. Michaela und Florian Geisslers künstlerische Welt ist sehr erdverbunden, sie arbeiten mit feiner Erde, mit Ton. Was bei Keramikkünstlern ja üblich sein soll. Gestalten, modelieren, mal im handlichen Format, dann wieder in Übergröße zu der auch ein Zwei-Meter-Mann hochblicken muß. Die dabei entstehenden Stelen, Skulpturen und Plastiken machen Eindruck. Sie regen die Phantasie an, wecken mitunter auch ganz banale Assoziationen, wie die drei überdimensionierten blauen Köpfe sofort an die aus vulkanischem Tuffstein gemeißelten Moai auf Rapa Nui, der chilenischen Osterinsel erinnern. Oder was waren Ihre ersten Gedanken bei deren Anblick?

Viele Werke wurden vom Künstlerehepaar Geissler im weiten Rund des Hörlkamer Vierseit-Hofes eindrucksvoll in Szene gesetzt. Selbstverständ- lich sind an diesen Plätzen wie zufällig auch die passenden Pflanzen vorhanden. Die

In Szene gesetzt

Eindrucksvoll in Szene gesetzt

In Szene gesetzt 2

Einfach überragend!

Kombination der Stelen und Plastiken mit der sie umgebenden Flora ist ein Magnet für das Auge; aber auch eine klare Botschaft an die Ausstellungsbesucher: „Schaut her und kauft, ich mache auch in euren Gärten eine gute Figur!“ Tatsächlich passen sie in parkähnliche Gartenanlagen mit „geschlecktem Golfrasen“ ebenso, wie in bunte Bauerngärten. Die Ausstellung „Skulptur, Plastik und Malerei“ in

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.