Es bleibt warm und bei Chlor

Geisenhausen. Nur 37,7 Prozent oder 1.997 Bürger der insgesamt 5.302 stimmberechtigten Bewonhner des Marktes nutzten die Möglichkeit, über die Zukunft des Freibades zu entscheiden. Die Frage war schilcht: „Sind Sie dafür, daß das Freibad Geisenhausen mit Wasseraufbereitungstechnik unter Einsatz von Chlor saniert wird und nicht in ein Bad mit biologischer Wasseraufbereitung umgewandelt wird?“ 1.759 antworteten mit „JA“. Damit sprachen sich 88.08 Prozent für die Beibehaltung des chlorierten Wassers aus und erteilten den Plänen zur Umwandlung in ein Naturbad eine deutliche Abfuhr. Bürgermeister Josef Reff dürfte das Ergebnis gefreut haben, als Fan des beheizten Wassers hatte er sich ja schon lange vor der Bürgerbefragung geoutet.

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