Staad, staad, heit is Advent

Adventsingen in Feldkirchen begeisterte das Publikum

Saitenmusi Adventssingen Feldkirchen 1Feldkirchen. Den Reigen der der Adventsingen eröffnete die Geisenhausener Saitenmusik letzten Sonntag in der Kirche Sankt Maria in Feldkirchen. Die Gesamtleitung lag in den Händen von Gunda Lemberger-Tremmel und war Gewähr für ein qualitativ hochwertiges Musikerlebnis.

Neben ihrer Geisenhausener Saitenmusik lud sie die „Barbara Singers“ und den Schulchor St. Martin ein, beide unter der Leitung von Gunda Lemberger-Tremmel. Die Saitenmusik boten Klänge in ihrer gewohnten Präzision und mit virtuosem Wechsel melodische Klänge wie rhytmische und mitreissende Musikstücke mit Hackbrett, Harfe, Gitarre, Kontrabaß, Klarinette und Flöte an. Unterstützt von Benedikt Tremmel mit Irischer Bodrun und Bongos ermöglichte dies immer neue Klangerlebnisse.

Bei den Barbara Singers sprang der Funke sofort ins Publikum über. Mit ihrem überzeugenden sicheren Auftritt – hat der Chor doch langjährige Routine und Erfahrung- trugen sie vorweihnachtliche Liedsätze von sehr differenzierend bis wuchtig vor. Hinzu kamen die hellen , fröhlichen Stimmen des Schulchores St. Martin. Mit Begeisterung sangen die Buben und Mädchen und man spürte, wie erwartungsfroh sie aufs Weihnachsfest zugehen.

Adventssingen Feldkirchen 2Ein weiterer Kinderchor aus Hohenegglkofen unter Leitung von Tatjana Frangenberg rundete das vorweihnachtliche Programm ab. Unter Leitung von Bernhard Schuder spielten aus der Gruppe „Fimbach Blech“ vier Musiker mit zwei Trompeten begleitet von zwei Posaunen, klassische Adventslieder und Musik aus der Renaissance- und Barockzeit. Zwischen den Musikstücken trug Hans Fischer Gedichte vor, die zum Kern des Weihnachtsfestes führen sollten.

Zarte Harfenklänge erfüllten den Kirchenraum als Katharina Fischer an ihrer Harfe zeitgenössische Literatur spielte. „Es ist Weihnachten, der Herr ist nah“ hieß ein Gesangssolo von Kristina Drexlmaier von den Barbara Singers und Wittmann Susi vom Kinderchor St. Martin. Verstärkt dann vom den Barbara Singers und dem Schulchor ergab sich ein berührendes Klangbild.

Der Adentsjodler zum Abschluß setzte den Höhepunkt des Adventsingens. Von berückender Schönheit kamen der gemeinsame Gesang und das Spiel aller Gruppierungen, was den Besuchern beim Heimweg gewiß nicht mehr aus dem Kopf ging und in die Weihnachtszeit einstimmte. Zu einem kräftigen Applaus erhob sich das Publikum von den Plätzen und bedankte sich damit bei den Mitwirkenden.

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