Unbekannte reißen jungen Mann zu Boden

„Südländer“ als Täter – Kommentar „Nicht nur dem Südländer-Spuk“ ein Ende bereiten

Geisenhausen. Am Dienstag, 7. Februar, kam es am Abend gegen 22.10 Uhr in Geisenhausen zu einem Angriff auf einen 20jährigen Mann. Diesem begegneten in der Salksdorfer Straße auf Höhe der Kindergrippe zwei ihm unbekannte Männer. Von einem dieser Männer wurde er unvermittelt angegriffen und zu Boden gerissen. Nach wenigen Augenblicken ließ der Angreifer aber wieder von dem Mannab und beide Personen entfernten sich. Glücklicherweise wurde der Mann durch den Angriff nicht verletzt und es wurde auch nichts entwendet. Die Hintergründe des Angriffs sind bislang nicht bekannt.

Bei den Tätern soll es sich um „Südländer“ handeln. Einer der Beiden trug eine weiße Jacke und blaue Jeans, während der andere eine blaue Jacke und blaue Jeans trug.

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Soweit die offizielle Mitteilung aus dem Polizeibericht vom gestrigen Mittwoch. Dazu ein

Kommentar von Max Flügel

Nicht nur dem „Südläner“-Spuk ein Ende bereiten!

„Südländer“ war ja mal ein Begriff aus den Anfangszeiten des Deutschen Wirtschaftswunders, als es den Biodeutschen noch nicht einmal möglich war, einen Griechen von einem Spanier oder Italiener alleine schon von der Sprache her zu unterscheiden. Je länger sich die Gastarbeiter in Deutschland aufhielten, je mehr sich Pasta, Pizza, Moussaka, Dolmades, Tapas und Paella auf den Speisekarten breit machten, um so geübter wurden die Deutschen jedoch darin. Schon zur damaligen Zeit wäre zum Beispiel niemand auf die Idee gekommen, einen Türken als „Südländer“ anzusprechen. Der Begriff des „Südländers“ hatte mit der Zeit umgangssprachlich ausgedient, die Menschen waren eben Italiener, Griechen, Spanier oder – nicht zu vegessen – Jugoslawen.

Der Unterschied zu den heutigen „Südländern“ lag im 20. Jahrhundert darin, daß man sich noch traute, zumindest ihre grobe geographische Herkunft mit Sammelbegriffen wie „Araber, „Orientale“ und „Asiate“ mehr oder weniger treffend zu bennen. Während ein Türke immer schon als solcher benannt wurde, ist auch er heute erst einmal „Südländer“, so wie ein Afghane, Syrer, Iraker, Pakistani und alle anderen aus diesen Regionen stammenden Menschen oder all die hellhäutigen Nordafrikaner, die es in das Paradies „Deutschland“ zur Plünderung der Sozialkassen drängt.

Zur Klarstellung muß hier festgehalten werden, daß selbstredend nicht alle sich in Deutschland aufhaltenden „Araber“, „Nordafrikaner“, „Asiaten“ und „Orientalen“ Kriminelle sind. Die heutige Tätergruppe „Südländer“ jedoch verdanken wir einer verantwortungslosen und absolut kriminellen Handlungsweise der deutschen Regierung und ihrer Vertreter aus CDU, CSU und SPD, einer kooperierenden Pseudo-Opposition aus GRÜNEN und LINKEN sowie der unkontrollierten und ungebremsten Flutung Deutschlands mit überwiegend Desserteuren, Wirtschaftsflüchtlingen und Kriminellen bis hin zum Terroristen seit dem Herbst 2015. Daß man für ihre Bezeichnung den alten Begriff des „Südländers“ aus den Schubladen gezogen und neu belebt hat, ist dem politikgelenkten Bestreben zu verdanken, die wahren Identitäten und Nationalitäten der Täter möglichst vor der Öffentlichkeit zu verbergen, um keine (berechtigten?) Animositäten und einen verheerenden Blick auf das eigene politische Versagen aufkommen zu lassen.

Auch der weißblaue Landesfürst in der Münchner Staatskanzlei, der sich ob dieser Entwicklung so gerne die Hände in Unschuld reiben würde und dazu lange Zeit mit Verbalattacken und starken Sprüchen gegen Berlin wetterte, hat ja jüngst die Maske fallen lassen und sein wahres Verrätergesicht gezeigt. Merkel wurde Solidarität und bedingungslose Unterstützung im bevorstehenden Wahlkampf zugesichert. Wie deutlich wurde, ist es nichts als heiße Luft, was die CSU zu einer Politik für die Deutschen beizutragen hat. Das aber ist es, was Deutschland und Bayern jetzt am allerwenigsten gebrauchen können – Maulhelden, „Dampfplauderer“ und fehlgeleitete Politzombies mit ihren NWO- und Multikulti-Wahnideen!

Bleibt also nur zu hoffen, daß die Geisenhausener und alle anderen Deutschen den 24. September 2017, den Tag der Bundestagswahl, zu einem echten „Tag der Abrechnung“ machen und mit ihrem Stimmzettel die Blockparteien CDU, CSU, SPD, GRÜNE, LINKE und die klassische Umfaller-Partei FDP so etwas von kräftig abwatschen, daß deren selbstherrlichen Galionsfiguren Sehen und Hören für das nächste Jahrzehnt vergeht. „Blockparteien einstampfen“ muß das erklärte Ziel in Stadt und Land sein, um nicht nur dem bösen Spuk der „Südländer“ ein Ende zu bereiten.

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